Informatik ist die „Wissenschaft von der systematischen Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Übertragung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mithilfe von Digitalrechnern“.[1] 

Informatik (im englischen "Computer Science") ist also nicht alles, was man am PC macht. Die reine Bedienung von Anwendungssoftware ("Word", "Powerpoint") gehört daher genauso wenig zur Informatik wie das Erlernen des 10-Finger-Systems!

Aber was gehört dann zur Informatik? Und was macht man im Informatikunterricht?

Computer sind heutzutage allgegenwärtig. Nur wenige haben kein Smartphone mehr in der Tasche. Das Internet verbindet Menschen auf der ganzen Welt. Programme und Apps nehmen uns viele Aufgaben ab, die noch vor wenigen Jahren anspruchsvolle oder zeitraubende Probleme waren. Die Informatik lotet die grundlegende Funktionsweise der Datenverarbeitung, Speicherung und Übertragung aus. Besonders spannend ist dabei, welche Grenzen sich ergeben. Welches sind die Probleme, die niemals ein Computer lösen kann?

An sich wäre es zur Besprechung dieser Themen nicht nötig, überhaupt einen Computer einzuschalten. Doch genau wie im Physikunterricht gilt: Am meisten Spaß macht es, wenn man die Versuche selbst durchführen darf. Und um die Grenzen zu finden, müssen wir uns natürlich zuerst anschauen, was denn funktioniert wink


Informatikunterricht

Software


(1) Duden Informatik A - Z: Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf, 4. Aufl., Mannheim 2006

 

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