Grundlagen der Leistungserhebung

Schuljahr 2017/18

Nach der Schulordnung unterscheidet man kleine und große Leistungsnachweise.
Große Leistungsnachweise sind Schulaufgaben. Kleine Leistungsnachweise gliedern sich in schriftliche, mündliche und praktische: Schriftliche kleine Leistungsnachweise sind u. a. Kurzarbeiten und Stegreifaufgaben, mündliche sind insbesondere Rechenschaftsablagen, Unterrichtsbeiträge und Referate.

  • Schulaufgaben sollen gleichmäßig über das Schuljahr verteilt werden. Innerhalb einer Woche (d.h. innerhalb von fünf Werktagen) dürfen nicht mehr als zwei Schulaufgaben geschrieben werden. (Ausnahme: Nachholschulaufgaben). Schulaufgaben sind mindestens eine Woche vorher anzukündigen; eine Terminierung für ein gesamtes Halbjahr ist anzustreben.
  • An Tagen, an denen Schulaufgaben oder diese ersetzende Leistungsnachweise stattfinden, werden keine Stegreifaufgaben oder Kurzarbeiten geschrieben.
  • An den letzten drei Schultagen vor den Weihnachtsferien werden in den Jgst. 5-10 keine Schulaufgaben geschrieben.
  • Darüber hinaus wird vereinbart, dass  in den Jgst. 5 mit 10 in der ersten Fachstunde nach den Ferien in der Regel keine schriftlichen Leistungserhebungen oder mündliche Rechenschaftsablagen verlangt werden dürfen.
    Ausnahme: Fächer mit nur 1 Stunde oder 1 Doppelstunde pro Woche dürfen nach einwöchigen Ferien oder mit Ankündigung Leistungen erheben.
  • Um abgeschlossene und in sich homogene Stoffgebiete prüfen zu können, ist es grundsätzlich möglich, in Stegreifaufgaben die Lerninhalte der letzten zwei Unterrichtsstunden abzufragen.
  • Kurzarbeiten erstrecken sich maximal über die Lerninhalte der letzten sechs Unterrichtsstunden und werden bei der Notenbildung in den Jahrgangsstufen 5-10 grundsätzlich doppelt so hoch gewichtet wie Stegreifaufgaben.

Regelung zu Nachholschulaufgaben

  • Terminierung:
    Die Wochenfrist muss hier nicht mehr eingehalten werden.
    Grundsätzlich reicht es, einen Tag nach Wiedererscheinen in der Schule den Termin für die Nachholschulaufgabe anzusetzen.
    Nach Möglichkeit sollte kein fachfremder Unterricht dafür ausfüllen, d. h. entweder die Schulaufgabe wird parallel zum eigenen Unterricht (z. B. im Differenzierungsraum oder unter Aufsicht eines anderen Kollegen) abgehalten oder erst nach Beendigung des Vormittagsunterrichts (kurze Mittagspause gewähren; pädagogisches Ermessen: einerseits Härtefälle gerade für Schüler der 5. und 6. Jgst. vermeiden, andererseits Nachholschulaufgaben auch nicht zusätzlich durch Terminierung „attraktiv“ gestalten)
  • Stegreifaufgaben an Tagen von Nachholschulaufgaben:
    Der Schüler nimmt an der Stegreifaufgabe teil; die Wertung erfolgt in Absprache mit dem Schüler.

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